Hormone: "Jungbrunnen" und Katalysator

Was Sie sich von einer ärztlich indizierten Testosterontherapie erhoffen dürfen

Was Sie sich von einer ärztlich indizierten Testosterontherapie erhoffen dürfen - im Hinblick auf:

Sexualfunktion:
Während man früher annahm, dass Testosteron seine steigernde Wirkung auf die Sexualfunktionen hauptsächlich durch eine Erhöhung der Libido ausübe, konnten in Studien Hinweise dafür gewonnen werden, dass es auch direkte Effekte im Penisgewebe entfaltet.

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Verändertes Muskel-Fett-Verhältnis:
Androgene führen zu einer Veränderung der Körperkomposition, indem sie Fett abbauen und die Muskelkraft stärken, und das sogar ohne körperliche Aktivitäten.

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Osteoporose (Knochenschwund):
Die Knochenmasse nimmt in höherem Alter kontinuierlich ab. Testosterongaben führen bei Männern mit niedrigen Testosteronwerten zur Zunahme der Knochendichte.

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Kognitive Funktionen:
Sexualhormonen werden Einflüsse auf kognitive Fähigkeiten zugeschrieben. Es gibt Hinweise, wonach im Alter die Sensitivität des Gehirns im Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen zunimmt. Testosteron scheint die geistigen Leistungen positiv zu beeinflussen.

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Stimmung:
Es konnte nachgewiesen werden, dass eine Therapie mit Testosteron sowohl zu einer Zunahme "positiver Stimmungen" (Dynamik, Geselligkeit, Lebenselan, Wohlbefinden) als auch zu einer Abnahme "negativer Stimmungen" (Müdigkeit, Wut, Reizbarkeit, Traurigkeit, Nervosität) führt.

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Sauerstoffversorgung:
Testosteron regt die Bildung roter Blutkörperchen im Rückenmark an. Da die roten Blutkörperchen für den Sauerstofftransport im Körper zuständig sind, erhöht sich die Sauerstoffkapazität. Dies wiederum bedeutet eine bessere Versorgung mit Sauerstoff - also weniger Müdigkeit und eine erhöhte Leistungsfähigkeit.

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Kardiovaskuläre Einflüsse:
In verschiedenen Studien konnte beobachtet werden, dass Männer mit "Herzbeschwerden" im Mittel niedrigere Testosteronspiegel im Vergleich zu gleichaltrigen Gesunden aufweisen. Androgene beeinflussen beim Mann auf sehr komplexe Weise auch den Fettstoffwechsel, was wiederum einen schützenden Einfluss auf das Herz zu haben scheint. Hier sind in nächster Zeit neue wissenschaftliche Daten zu erwarten.

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