Männliche Sexualität: Ein Lebenselixier

Test: Wie steht es um Ihre sexuelle Gesundheit?

Den folgenden Test hat das ISG, das Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit, erstellt.

Wenn ich Geschlechtsverkehr mit meiner Partnerin hatte, habe ich dies oft als nicht befriedigend erlebt.
Ja, trifft zu.
Nein, trifft nicht zu.
Ich bin mir häufig unsicher, ob ich eine Erektion bekommen oder aufrechterhalten kann.
Ja, trifft zu.
Nein, trifft nicht zu.
Ich habe in letzter Zeit weniger Geschlechtsverkehr mit meiner Partnerin gehabt, weil ich befürchtete, ich könnte keine Erektion erreichen oder aufrechterhalten.
Ja, trifft zu.
Nein, trifft nicht zu.
Mir fällt es beim Geschlechtsverkehr oft schwer, eine ausreichend harte Erektion zu erreichen, um in meine Partnerin einzudringen.
Ja, trifft zu.
Nein, trifft nicht zu.
Wenn ich beim Geschlechtsverkehr in meine Partnerin eindringe, fällt es mir oft schwer, die Erektion aufrechtzuerhalten
Ja, trifft zu.
Nein, trifft nicht zu.
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Insgesamt haben Sie Fragen mit "Ja" beantwortet.

Sollte gelegentlich einmal keine ausreichende Erektion erreicht werden, ist das eigentlich ganz normal und kein Grund zur Beunruhigung. Die Sexualität des Menschen erfordert eben ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener biologischer, psychischer und sozialer Faktoren und Umwelteinflüsse, wodurch auch eine gewisse Störanfälligkeit einzubeziehen ist.

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Was versteht man unter Erektiler Dysfunktion?

Medizinisch bedeutet eine erektile Dysfunktion die bestehende oder wiederholt auftretende Unfähigkeit, eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen und/oder aufrechtzuerhalten. Als Faustregel kann man sagen: Falls in den letzten 6 Monaten über 30-50 % der Versuche, einen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, frustrierend verlaufen sind, sollte man einen Arzt (Urologen) aufsuchen.

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